AUFSTEHEN - WEITERGEHEN
Angelika „Angie“ Studener
MENTORIN & LEBENSBEGLEITERIN
Tätigkeit im Rahmen der Humanenergetik · ergänzend zur medizinischen Behandlung
Wenn dein Körper dein Leben bestimmt,
wird es Zeit, wieder selbst die Führung zu übernehmen.
Du gehst nach dem Arzttermin mit dem Befund in der Hand nach Hause. Die Diagnose steht. Zuhause merkst du, wie die Angst hochkommt und deine Gedanken anfangen, sich im Kreis zu drehen.
ÜBER MICH
Hallo, ich bin Angelika, für die meisten einfach Angie.
Ich bin 1989 geboren und lebe in der Nähe von Oberndorf bei Salzburg. Schon als Kind wollte ich immer Krankenschwester werden, weil ich für Menschen da sein wollte, wenn sie mich brauchen. Diesen Weg bin ich auch gegangen, bis ein schwerer Autounfall kurz vor dem Ende meiner Ausbildung alles verändert hat.
Mein Leben nahm eine andere Richtung. Ich ging als Au-pair in die Schweiz, machte später eine Umschulung und arbeitete viele Jahre im Büro. Ich funktionierte, machte meinen Job und lebte mein Leben und trotzdem hatte ich immer das Gefühl, dass da noch etwas auf mich wartet.
Dann kam eine Zeit, die mich selbst an meine Grenzen brachte.
Sieben Jahre lang hat mein Körper darüber bestimmt, wie ich lebe und was gerade möglich ist.
Essen, arbeiten, verreisen, Pläne machen, vieles, was vorher selbstverständlich gewesen ist, wurde plötzlich schwierig oder war gar nicht mehr möglich. Rettungsfahrten und Krankenhausaufenthalte wurden für mich zur Gewohnheit.
Immer wieder habe ich mich nach schweren Rückschlägen zurückgekämpft. Ich hatte Momente, in denen ich dem Tod näher war als dem Leben.
Nach sieben Jahren bekam ich endlich eine Diagnose. Zuerst war ich erleichtert und dachte, endlich hat dieses Elend einen Namen. In meinem Kopf war diese Hoffnung, dass ich jetzt die richtigen Medikamente bekomme und alles wird wieder gut.
Diese Hoffnung hielt allerdings nicht lange an, denn gleich nachdem ich die Diagnose erhalten habe, teilte mir der Arzt mit, dass die medizinischen Möglichkeiten für mich weitgehend ausgeschöpft waren und ich damit jetzt leben müsse.
Kurz hat mir das den Boden unter den Füßen weggezogen.
Doch dann kam wieder meine innere Kraft zum Vorschein, die sich wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben gezogen hat.
Aufgeben war für mich noch nie eine Option und ich wusste, ich will leben.
Also suchte ich weiter und bin so auf einen Arzt gestoßen, der an einer neuen Operationsmethode für diese Erkrankung arbeitete. Es gab keine Erfahrungsberichte und ich wäre erst die siebte Patientin, die mit dieser Methode operiert werden würde.
Natürlich hatte ich Angst, aber mein Ziel und Wunsch zu leben war in diesem Moment größer, also habe ich dieser OP zugesagt.
Der Weg danach war anstrengend und ab und zu dachte ich, dass ich es nicht überstehe, aber ich bin trotzdem immer wieder aufgestanden und habe weitergemacht. So, wie ich es auch nach all den Rückschlägen in meinem Leben gewohnt war.
Erst Jahre später habe ich begriffen, dass genau darin etwas steckt, das ich lange für selbstverständlich gehalten habe. Ich habe immer wieder einen Grund gefunden aufzustehen und weiterzugehen. Mein Fokus war immer das Leben. Ich wollte zurück in mein Leben und genau dieses Ziel hat mich immer wieder Entscheidungen treffen lassen, auch wenn ich Angst hatte oder nicht wusste, wie der Weg ausgehen würde.
Menschen in meinem Umfeld haben mich immer wieder ermutigt, meine Geschichte nicht für mich zu behalten. Also begann ich, mich zusätzlich intensiv mit persönlicher Entwicklung, Gesprächsführung und Veränderungsprozessen auseinanderzusetzen und habe mich dann schließlich professionell dafür ausbilden lassen.
Ich bin der Medizin zutiefst dankbar. Ich habe die Möglichkeit vieler Untersuchungen bekommen, wurde mit wichtigen Medikamenten behandelt und es wurden mir Möglichkeiten eröffnet, ohne die ich heute wahrscheinlich nicht hier wäre. Gleichzeitig habe ich selbst erlebt, dass mit einer Diagnose oder einer medizinischen Behandlung nicht automatisch alle Sorgen und Fragen verschwinden.
Man geht nach einem Arzttermin nach Hause, vielleicht mit einem Befund oder einer Diagnose in der Hand und plötzlich wird einem erst richtig bewusst, was das für das eigene Leben bedeuten könnte. Ängste kommen hoch, die Gedanken drehen sich im Kreis und irgendwann steht diese eine Frage im Raum: „Wie soll es jetzt weitergehen?“
Genau an diesem Punkt setzt meine Begleitung an, nicht anstelle einer medizinischen Behandlung, sondern ergänzend dazu.
Ich begleite Menschen dabei, wieder Orientierung zu finden, sich selbst und ihren Körper besser zu verstehen und Schritt für Schritt wieder mehr Sicherheit, Vertrauen, Lebensfreude und Eigenständigkeit in ihr Leben zu bringen.
Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell sich ein Leben verändern kann und ich weiß auch, wie viel wieder möglich werden kann, wenn ein Mensch ein Ziel vor Augen hat, eine Entscheidung trifft und beginnt, selbst wieder die Führung über sein Leben zu übernehmen.
Vielleicht hast du gerade den Glauben an dich verloren, dann leihe ich dir meinen, bis du wieder selbst den Glauben an dich gefunden hast.
Aus genau diesem Weg ist
AUFSTEHEN 🔆 WEITERGEHEN entstanden.
AUFSTEHEN 🔆 WEITERGEHEN
AUFSTEHEN 🔆 WEITERGEHEN
MEINE BEGLEITUNG
Es geht nicht darum, deinen Körper noch mehr zu kontrollieren, sondern darum, dich selbst und deinen Umgang mit körperlichen Beschwerden besser zu verstehen.
In meiner Begleitung schauen wir deshalb auf den Menschen und auf das Leben, das rund um die Beschwerden weitergeht:
auf deinen Alltag,
auf das, was dich belastet,
auf wiederkehrende Denk- und Verhaltensmuster,
auf deine Bedürfnisse und Grenzen
und darauf, wie du körperliche Signale wahrnimmst und mit ihnen umgehst.
Wenn du besser verstehst, was dich in deinem Alltag beeinflusst, kannst du auch erkennen, wo du selbst wieder etwas gestalten und verändern kannst.
Du musst heute noch nicht wissen, wie dein nächster Schritt aussieht.
In einem persönlichen Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst und ob meine Begleitung zu dir passt.
So wird aus „Mein Körper bestimmt meinen Tag“ Schritt für Schritt wieder
„Ich entscheide, wie ich leben möchte.“
Die medizinische Abklärung und Behandlung bleibt dort, wo sie hingehört: bei Ärztinnen, Ärzten und anderen Gesundheitsberufen.
Meine Begleitung setzt bei dem an, was danach im echten Leben passiert. Wenn du deinen Alltag immer mehr nach deinem Körper ausrichtest, ständig überlegst, ob etwas gehen wird, und Entscheidungen davon abhängig machst, wie es dir gerade geht, kann dein Leben Stück für Stück kleiner werden.
Genau hier beginnt unser gemeinsamer Weg.
Meine Begleitung besteht aus 3 Schritte
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Erst einmal wieder Boden unter den Füßen bekommen.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Im Kopf laufen gleichzeitig zehn Gedanken.
Was ist, wenn es wieder losgeht?
Kann ich dort überhaupt hin?
Was kann ich essen?
Was, wenn mein Körper ausgerechnet beim Termin nicht mitmacht?
Am Anfang sortieren wir gemeinsam dieses ganze Durcheinander.
Wir schauen darauf, wann dein Körper besonders viel Raum in deinem Alltag einnimmt, was dich unsicher macht, was du bereits ausprobiert hast und was du gerade wirklich brauchst.
So entsteht aus vielen offenen Fragen wieder ein klareres Bild.
Du weißt, wo du stehst, was gerade wichtig ist und welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.
Du musst noch nicht den ganzen Weg kennen.
Du brauchst erst einmal wieder einen sicheren nächsten Schritt.
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Wenn dein Körper Alarm macht, wieder selbst entscheiden können.
Jetzt schauen wir auf genau die Situationen, in denen dein Körper oder deine Gedanken bisher das Steuer übernehmen.
Vielleicht vor einem wichtigen Termin, beim Essen mit anderen, auf einer Autofahrt, vor einer Reise, in einem Gespräch oder abends im Bett, wenn plötzlich wieder jedes Ziehen und Drücken deine ganze Aufmerksamkeit bekommt.
Gemeinsam machen wir sichtbar, was in solchen Momenten bei dir passiert.
Welche Gedanken kommen sofort?
Wie reagierst du darauf?
Was tust du dann automatisch?
Und was davon hält dich vielleicht immer wieder in derselben Schleife?
Dann entwickeln wir neue Möglichkeiten, die zu dir und deinem Alltag passen und die du genau in diesen Situationen anwenden kannst.
So entsteht Schritt für Schritt wieder dieses Gefühl:
„Ich bin dem nicht einfach ausgeliefert.
Ich kann wieder etwas tun und selbst entscheiden.“
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Das Leben wieder größer machen als die Beschwerden.
Jetzt bleibt das, was du erkannt hast, nicht nur ein Gedanke aus unseren Gesprächen.
Du nimmst es mit in dein echtes Leben.
Vielleicht gehst du wieder essen, ohne schon Stunden vorher alles im Kopf durchzuspielen.
Du sagst bei einem Ausflug wieder leichter zu.
Du gehst in einen Termin, ohne vorher ständig deinen Körper zu überprüfen.
Du planst eine Reise und kannst dich wieder darauf freuen, statt Angst davor zu haben.
Vielleicht merkst du plötzlich, dass du einen ganzen Tag einfach nur gelebt hast, ohne dass sich alles um deinen Magen gedreht hat.
Wir schauen gemeinsam darauf, was schon funktioniert, wo du noch unsicher wirst und was du brauchst, damit neue Erfahrungen immer selbstverständlicher werden.
Mit jedem Schritt entsteht wieder mehr Vertrauen in dich selbst und in deine Fähigkeit, mit schwierigen Situationen umzugehen.
Bis dein Alltag sich wieder mehr nach deinem Leben richtet und weniger danach, was dein Körper heute vielleicht zulässt.
ORIENTIERUNGSGESPRÄCH
Manchmal braucht es zuerst ein Gespräch, um zu wissen, wie es weitergehen kann.
In unserem persönlichen Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam darauf, wo du gerade stehst, was dich im Moment am meisten beschäftigt und was du dir für dein Leben wieder wünschst.
Du kannst mir erzählen, was du bisher erlebt und ausprobiert hast und welche Fragen dich gerade beschäftigen.
Gemeinsam schauen wir, ob und wie ich dich auf deinem weiteren Weg begleiten kann.
Ganz in Ruhe. Persönlich. Und mit genügend Raum für dich.
Hast du Fragen?
Lass uns reden.